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Spezialrechner 2026

Gehaltserhöhung-Rechner

Vergleiche dein aktuelles und dein neues Bruttogehalt direkt miteinander. Du siehst sofort, wie viel netto wirklich ankommt und welche typischen Sprünge sich für deine Situation lohnen.

Vorher-/Nachher-Vergleich3 %, 5 %, 7 % und 10 % direkt testenGleiche Rechenlogik wie im Hauptrechner

Deine Angaben

Brutto eingeben – dein Netto wird sofort berechnet

Gehaltserhöhung im Vergleich

Gib dein aktuelles und dein neues Bruttogehalt ein. Für klassische Netto-Berechnungen ohne Vergleich bleibt der Hauptrechner die bessere Startseite.

= 60.000 € pro Jahr

monatlich

= 63.000 € pro Jahr

Standard-Startwert: rund 5 % mehr Brutto. Du kannst den Sprung jederzeit auf deine reale Verhandlung anpassen.

Steuerklasse

Ledig, geschieden, verwitwet

Kirchensteuer

Wichtig für den Kirchensteuersatz und für Sachsen (Pflegeversicherung).

Krankenversicherung

Leer = Durchschnitt (2,9 %)

📊

Mehr Brutto heißt mehr Steuer, hol dir am Jahresende einen Teil zurück

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Mit der Gehaltserhöhung steigt dein Grenzsteuersatz. WISO Steuer prüft Werbungskosten, Pauschalen und Freibeträge und holt im Schnitt 1.674 € zurück, du zahlst erst bei der Abgabe.

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Frist 31. Juli 2026 abgelaufen: Verspätungszuschlag vermeiden

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Die detaillierte Steuerverwendung laden wir erst nach, wenn du diesen Abschnitt erreichst.

Weitere Rechner und Erklärungen

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Häufig gestellte Fragen

Alles Wichtige zu Brutto, Netto, Steuern und Sozialabgaben

Brutto ist dein Gehalt vor Abzügen – der Betrag, der in deinem Arbeitsvertrag steht. Netto ist das, was tatsächlich auf deinem Konto landet, nachdem Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, ggf. Kirchensteuer und Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) abgezogen wurden. Bei einem Bruttogehalt von 5.000 € bleiben in Steuerklasse 1 etwa 3.200 € netto übrig – also rund 64%.

Die Abzüge variieren je nach Gehaltshöhe, Steuerklasse und persönlichen Faktoren. Im Durchschnitt werden etwa 35-45% vom Brutto abgezogen. Davon entfallen ca. 20% auf Sozialversicherungsbeiträge (Arbeitnehmeranteil) und 15-25% auf Steuern. Bei niedrigen Einkommen ist der Steueranteil geringer, bei hohen Einkommen kann er über 30% betragen.

Der Arbeitgeber zahlt zusätzlich zum Bruttogehalt noch Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung – insgesamt etwa 20-21% on top. Bei 5.000 € Brutto kostet der Arbeitnehmer also ca. 6.000 € (Arbeitgeber-Brutto). Diese Kosten setzen sich zusammen aus: Krankenversicherung (7,3% + halber Zusatzbeitrag), Rentenversicherung (9,3 %), Arbeitslosenversicherung (1,3%) und Pflegeversicherung (1,8 %).

Der Grundfreibetrag 2026 beträgt 12.348 € pro Jahr (1.029 € pro Monat). Bis zu diesem Einkommen zahlst du keine Einkommensteuer – das Existenzminimum bleibt steuerfrei. Der Grundfreibetrag wird jährlich angepasst und ist bereits in der Lohnsteuerberechnung berücksichtigt. Für Verheiratete mit Zusammenveranlagung verdoppelt sich der Betrag auf 24.696 €.

Es gibt 6 Steuerklassen: Klasse 1 für Ledige, Geschiedene oder getrennt Lebende. Klasse 2 für Alleinerziehende mit Kind im Haushalt (zusätzlicher Entlastungsbetrag von 4.260 €). Klasse 3 für Verheiratete, wenn der Partner Klasse 5 hat – optimal für den Besserverdiener. Klasse 4 für Verheiratete mit ähnlichem Einkommen. Klasse 5 für Verheiratete, wenn der Partner Klasse 3 hat. Klasse 6 für Zweit- und Nebenjobs (höchste Abzüge).

Die Kombination 3/5 lohnt sich, wenn ein Partner deutlich mehr verdient (mindestens 60/40-Verhältnis). Der Besserverdiener wählt Klasse 3 (niedrigere Abzüge), der Geringverdiener Klasse 5 (höhere Abzüge). Unterm Strich habt ihr monatlich mehr Netto. Achtung: Bei der Steuererklärung kann eine Nachzahlung entstehen! Bei ähnlichen Gehältern ist 4/4 oder 4/4 mit Faktorverfahren oft besser.

Noch Fragen? Die Berechnung basiert auf dem PAP 2026 des Bundesfinanzministeriums. Details in der Methodik, Fragen gern über das Kontaktformular.

ℹ️ Lohnsteuer auf Basis des PAP 2026 / §32a EStG, Sozialabgaben mit aktuellen 2026-Werten und ausgewiesenen Modellannahmen.Für rechtsverbindliche Auskünfte: Finanzamt oder Steuerberater.

Berechnung für Standard-Arbeitnehmerfälle. Individuelle Freibeträge, Grenzgänger-Regelungen, Sonderzahlungen, Kurzarbeitergeld oder mehrere Arbeitsverhältnisse werden nicht berücksichtigt.

Datenquellen: BMF, BMG, Bundesregierung, bundeshaushalt.de. Stand: 4. August 2026

Stand, Methodik & Quellen

Stand

Redaktion & Review

netto-check.de Redaktion

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Was dir dieser Rechner konkret beantwortet

Bei einer Gehaltserhöhung geht es selten nur um das neue Bruttogehalt. Wichtiger ist die praktische Frage: Wie viel landet davon tatsächlich auf deinem Konto? Genau dafür zeigt dir dieser Rechner den Netto-Unterschied, den Behalte-Anteil und typische Vergleichssprünge mit deiner echten Konstellation.

Besonders hilfreich ist der Vergleich vor einem Mitarbeitergespräch, einem Jobwechsel oder wenn du zwischen einer kleinen Erhöhung und einem größeren Karriereschritt abwägst. Steuerklasse, Kirchensteuer, Krankenkasse und Kinder bleiben dabei direkt in der Rechnung enthalten.

Vertiefung

Warum von mehr Brutto nicht alles netto bleibt

Wenn du die Logik hinter Progression und Grenzsteuersatz in Alltagssprache verstehen willst, findest du im Ratgeber die passende Einordnung mit Beispiel und Vergleichstabelle.

Zum Progressions-Guide

Häufige Fragen zur Gehaltserhöhung